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  • Tommy Hilfiger Flag-Label auf dem linken Ärmel aufgestickt
  • 100% Pima Cotton, bis 40°C waschbar
  • Kragenform: Rundhals
  • 100% Baumwolle
  • Pflegehinweis: 40° waschbar
  • hochwertige glänzende Perlmutt-Knöpfe mit Tommy Hilfiger Schriftzug
  • Rundhals-Ausschnitt mit Akzent-Tape am Halsausschnitt
  • Ärmelbündchen und unterer Saumabschluss in Rippenstrick-Optik
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Enzyklothek

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Madonna

Mala Glavica (malaglavica)

03.03.2009 - 01:19

Guter Artikel und eine klare, eindeutige Position. Danke. Der Artikel ist keine Frechheit sondern Klartext. Die Liste der Promis könnte noch seitenlang ergänzt werden. Madonna u.s.w. In Groß Britannien gehört es schon lange zum guten Ton eine Charity Stiftung zu unterstützen. Wer heute seinen Lebenslauf schreibt sollte mindestens Mitglied in einer wohltätigen Organisation sein. Fragt man bei der entsprechenden Organistaion nach in welchem Umfang Herr/Frau X sich engagiert erhält man immer wieder die gleiche Antwort : Gar nicht. Und das Spendenaufkommen: Keine Auskunft. Ach ja, wegen der Geheimhaltungspflicht...Nein,wegen der Null Spende. Wie war das mit der Loddar -Spende und den SOS Kinderdörfern ?

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Mit grossem Interesse

Andreas Kirsch (A.Kirsch)

02.03.2009 - 23:55

habe ich mir die Bilderreihe dieses Berichts angeschaut - bis ich irgendwann auf das Bild mit Bush Jr. und Bono gestoßen bin. Dieses Bild sagt wohl mehr als tausend Worte. Und dass gerade Hollywood sich für das Leid der Armen interessiert..... Diese ganze Schmierenkomödie ist doch zum Totalchen.

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5.Jahreszeit

Irene Henning (Ganzweitvorn)

02.03.2009 - 23:28

Endlich wagt es mal jemand die Fragwürdigkeit der sog. Hilfe für arme Länder herauszustellen - hier am Beispiel des Prominenteneinsatzes. Würde man bei Berichterstattungen über die Hilfen im Fernsehen den Ton abschalten, es würde vor allem auffallen, wie phlegmatisch die Hilfeempfänger sind. Sie sind gewohnt auf die "5. Jahreszeit" zu warten: "Hilfsorganisationen". Sie haben inzwischen verlernt, die anderen Jahreszeiten zu nutzen. Dafür nehmen sie in Kauf z.B. über hunderte von Kilometern in menschenunwürdige Camps zu ziehen. Eigentlich hatte man in der Entwicklungshilfe mühsam lernen müssen, nur Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit auch in armen Ländern eine menschenwürdige Gestaltung des Lebens stattfinden kann. - Wenn einmal die 5. Jahreszeit wegbleibt (und die jetzige Wirtschaftskrise zeigt, wie schnell so etwas geschehen kann) dann haben sich die heutigen sog. Helfer schuldig gemacht, da sie ganze Völker zu Bettlern herabgewürdigt haben.

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WhatsApp-Nutzung womöglich bald erst ab 16 Jahren rechtmäßig

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(Bild:dpa, Henning Kaiser)

Der Messaging-Dienst will angeblich seine Nutzungsbedingungen ändern und das Mindestalter auf 16 Jahre heraufsetzen. Anlass dürfte die EU-Datenschutzgrundverordnung sein, die das Verarbeiten personenbezogener Daten Minderjähriger neu regelt.

Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp bereitet angeblich eine Änderung seiner Nutzungsbedingungen vor und will das Mindestalter für die Nutzung des Dienstes auf 16 Jahre heraufsetzen. Das meldet das gewöhnlich gut unterrichtete Fan-Blog WABetaInfo per Twitter .

Aktuell setzt der zu Facebook gehörende und kostenlose Dienst ein Mindestalter von 13 Jahren voraus, "bzw. so alt, wie es in deinem Land erforderlich ist, damit du berechtigt bist, unsere Dienste ohne elterliche Zustimmung zu nutzen" heißt es in dem genauen Wortlaut der Nutzungsbedingungen . Umgesetzt werden soll das neue Mindestalter laut dem Tweet spätestens bis zum 25. Mai.

Der Grund für dieses Datum dürfte die ab Mai gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sein, in deren Artikel 8 die "Bedingungen für die Einwilligung eines Kindes in Bezug auf Dienste der Informationsgesellschaft" geregelt ist. Danach ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten eines Kindes erst dann rechtmäßig, wenn es das 16. Lebensjahr vollendet hat.

Die Mitgliedsstaaten der EU können allerdings durch Rechtsvorschriften eine niedrigere Altersgrenze vorsehen, jedoch nicht unter 13 Jahren, was den aktuellen Nutzungsbedingungen von WhatsApp entspricht. Ob eine weltweite Anhebung des Mindestalters erfolgt oder ob nur bestimmte Länder betroffen sind, erwähnt WABetaInfo nicht. Bei der Verabschiedung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung war die Frage des Mindestalters insbesondere für die Nutzung sozialer Netzwerke heftig umstritten .

Falls es zu der Änderung kommt bleibt abzuwarten, wie mit bereits registrierten Benutzern umgegangen wird, die das 16. Lebensjahr zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollendet haben. Da WhatsApp kein Alter abfragt, kann diese Aufgabe eigentlich nur vom Play- bzw. App-Store übernommen werden, sofern die dort gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen.

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Heute organisieren sich aber bereits Kinder in der Grundschule, spätestens jedoch ab der fünften Klasse in WhatsApp-Gruppen und die Eltern haben kaum eine Möglichkeit die Zustimmung zu verweigern, soll das eigene Kind nicht als Außenseiter dastehen. Eine strengere Kontrolle, entsprechende Aufklärung und angebotene Alternativen müssten die EU-Datenschutzverordnung begleiten, um Kinder vor den möglichen Gefahren zu schützen, auch wenn diese Alternativen nicht immer kostenlos sind.

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